Beitragsanpassungen in der Krankenversicherung

Welche Gründe gibt es für die regelmäßigen Beitragsanpassungen?

Können Sie sich vorstellen, dass der Beitrag für die gesetzliche Krankenversicherung Anfang der 70er Jahre monatlich noch unter 100 DM lag. Und zwar der Gesamtbeitrag! D.h. ein Arbeitnehmer musste nicht einmal 50,- DM für seine Krankenversicherungsleistung bezahlen.

Aus heutiger Sicht fast unvorstellbar. Wenn Sie Ihre aktuelle Gehaltabrechnung zu Rate ziehen, und dort unter den Abzügen bei Krankenversicherung nachschauen, werden Sie dort einen Gesamtbeitrag für Ihre Krankenversicherung finden, der zwischenzeitlich deutlich über 500,- Euro liegt.

Diese Entwicklung entspricht einer durchschnittlichen Beitragsanpassung von ca. 6,50% pro Jahr und liegt damit deutlich über der für den gleichen Zeitraum berechneten Inflationsrate von ca. 2,96%.

Nicht in dieser Entwicklung berücksichtigt, sind die zum Teil sehr starken Leistungskürzungen im gesetzlichen Krankenversicherungssystem. D.h. im Gegenzug, würde die gesetzliche Krankenversicherung noch das gleiche Leistungsniveau wie vor 40 Jahren haben, wäre vor allem der Beitrag im gesetzlichen Krankenversicherungssystem noch deutlich stärker angestiegen.

Doch woran liegt es dass der Beitrag für die gesetzliche wie auch die private Krankenversicherung in den letzten 40 Jahren so stark angestiegen ist.

Natürlich gibt es neben den oben genannten Punkten noch weitere Gründe, die zu einer Beitragsanpassung führen können. Aber diese 4 Punkte belasten das Krankenversicherungssystem am stärksten.

Wenn Sie sich für den Abschluss einer privaten Krankenversicherung entscheiden, können Sie mit einem Beitragsentlastungstarif die Beitragsanpassungen im Rentenalter reduzieren. Fordern Sie einfach einen kostenlosen Versicherungsvergleich an und fragen Sie unsere Experten nach dieser Tarifoption.

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